Stille

  • Meditation

    „Ihr solltet Meditation üben beim Gehen, Stehen, Liegen, Sitzen und Arbeiten, beim Händewaschen, Abspülen, Kehren und Teetrinken, im Gespräch mit Freunden und bei allem, was ihr tut. Wenn ihr abwascht, denkt ihr vielleicht an den Tee danach und versucht, es so schnell wie möglich hinter euch zu bringen, damit ihr euch setzen und Tee trinken…

  • Auf einen Schlag

    Was passiert bei einem Schlaganfall in unserem Bewusstsein? In ihrem Buch „Auf einen Schlag“ beschreibt die Autorin Dr. Jill B. Taylor ihren Zustand auf eine beeindruckende Weise und gibt uns Einblicke in die Funktionsweise des Gehirns, die auch für uns jederzeit relevant sind: „Für die rechte Hirnhälfte existiert nur der gegenwärtige Augenblick. Leben und Tod erfolgt…

  • Winter

    Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein Frühlingsahnen, und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen. Khalil Gibran Bild: © AlicePopkorn @ flickr.com – http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

  • Freude

    „Die Freuden des Lebens müssen nie gesucht werden, sondern gefunden und gesehen, wo sie sich von selbst darbieten.“ Richard Rothe Bild: © AlicePopkorn @ flickr.com – http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

  • Beobachter

    Je mehr du beobachtest, desto mehr wird sich deine ganze Hektik legen. Du wirst anmutiger. Wenn du beobachtest, wird dein lauter Verstand immer weniger schnattern, weil die Energie, die bisher ins Schnattern ging, sich verwandelt und zu Wachsamkeit wird – es ist dieselbe Energie! (Osho) Bild: © h.koppdelaney@flickr.com – http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

  • Stille

    Je stiller wir sind, umso mehr hören wir. Je langsamer wir leben, umso mehr Zeit haben wir. Je mehr Liebe wir verschenken, umso reicher ist unser Herz. (Jochen Mariss)  Bild: © HaPe_Gera@flickr.com – http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

  • Frühling

    Der Mai ist in voller Blüte. Schnell ist der Winter vergessen und schnell habe ich mich wieder an das satte Grün der Bäume und Sträucher und an die vielfältigen Farben der Blüten gewöhnt. Wo bleibt meine Dankbarkeit und das Staunen über die Schönheit dieser Welt, in der ich leben darf. Bewusst innehalten und schauen und bewusst…