Beziehungen


Die Menschen in unserem Leben

Sehen wir die Menschen in unsrem Leben als das, was sie wirklich sind – als die vielschichtigen Wesen voller Wunder und Überraschungen, aber auch mit ihren liebenswerten Schwächen und Widersprüchlichkeiten?

Oder sehen wir in ihnen nur das, was wir sehen wollen? Was wir auf sie projizieren.

Was, wenn sie uns dann enttäuschen, weil sie einfach nicht so sind, wie wir uns das gewünscht und vorgestellt hatten? Suchen wir uns dann wieder neue Menschen, auf die wir mit frischer Farbe erneut unsere Vorstellungen projizieren können?

Oder erkennen wir unsere eigene Geschichte hinter den Projektionen und beginnen, diese Geschichten loszulassen? Um frei zu sein in unseren Beziehungen!


Bild: © AlicePopkorn @ flickr.com – http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

Ähnliche Beiträge

  • Suche

    “Ein ungeübtes Gehirn ist schädlicher für die Gesundheit als ein ungeübter Körper.” George Bernard Shaw Wo verspannst Du Dich selbst? Wo schadest Du Dir selbst? Wo tust Du Dir manchmal einfach nur nicht gut? Und was sind dabei Deine eigentlichen Motivationen, Deine Ängste? Wie schaffst Du es, in diesen Punkten Klarheit zu erlangen? Und wie…

  • Meditation

    Du kannst es jetzt sofort sehen „Meditation ist die Einsicht, dass alle Ziele falsch sind. Meditation ist das Verstehen, dass Wünsche nirgends hin führen. Und wenn du das siehst … Und es ist kein Glaube, den du von mir oder von Buddha oder von Jesus bekommen kannst. Es ist kein Wissen über etwas, du musst…

  • Veränderung

    Der Sommer neigt sich so langsam seinen Ende entgegen. Das bedeutet Veränderung. Wie erreichen wir Veränderung in uns, in unserer Wahrnehmung, unseren Gefühlen? Paul Paul Watzlawick hat das mal so gesagt: „Wenn du immer wieder das tust, was du immer schon getan hast, dann wirst du immer wieder das bekommen, was du immer schon bekommen…

  • Stille Zeit

    Weihnachten ist die stille Zeit, auch wenn die Zeit davor oft alles andere als still ist. Die Abende sind lang, die Tage kurz, das Jahr kommt zur Ruhe und neigt sich seinem Ende zu. Für das nun vergehende Jahr ist bald alles getan. Langsam und ganz in der Stille bereitet sich eine Veränderung vor: das…

  • Veränderung

    „Alles woran Du anhaftest, alles was Du liebst, alles was Du weißt, wird eines Tages vergangen sein. Dies wissend, und dass Du die Welt in Deinem Geist erschaffst, in ihr spielst und dadurch leidest, das wird Unterscheidungsvermögen genannt. Unterscheide zwischen Wahrem und Unwahrem. Das Bekannte ist nicht echt, es kommt und geht. Bleibe daher im Unbekannten, dem…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert